4. Spieltag

4. Spieltag (31.08.2013)

Schalke 04 – Bayer Leverkusen

So, wir haben unsere erste Niederlage. Schalke hat mit 2:0 zu Hause gewonnen und mit was? Mit Recht und überaus verdient.

Nach dem Spiel habe ich in Facebook geschrieben, ich muss meine Nerven einsammeln. Ich habe mich bewusst abgemeldet und habe versucht, meine Nerven woanders zu suchen und zu finden. Es ist mir nur zum Teil gelungen.

Folglich habe ich mich wieder eingelogt und ein paar Meinungen zum Spiel gelesen. Man liest, verinnerlicht und zieht seine eigene Meinung raus. Dort habe ich dann meine restlichen Nerven wiedergefunden. Was da geschrieben wurde entbehrt jeder Fankultur. Ich möchte da auch nicht weiter drauf eingehen, aber was mich mal richtig, gelinde gesagt, stört, sind die ewigen Nörgeler. Die treten jetzt wieder alles kaputt.

Klar haben wir jetzt mal wieder ein Spiel verloren. Es ist auch klar, dass dies mich genauso runterzieht, wie manch anderen. Dennoch gibt es solche Tage an denen nichts passt. Da war an diesem Tag der Gegner einfach besser; kleverer; abgewichster ….. Ich lasse das einfach mal so da stehen.

Ja, wir haben auf Schalke verloren … Ja, es war ein schlechtes Spiel von der Werkself … und verdammt noch mal, es ärgert mich auch.

Ich weiß …. wir alle wissen, die Jungs können es besser. Es ist eine gute Truppe, ein gutes Team. Mich hat richtig gefreut, dass Robbie und Emre einige Minuten Einsatzzeit bekommen haben.

Alles im Allem kann die Werkself und auch wir Fans aus diesem Spiel einiges mitnehmen. Zum einen sind nicht alle Spieltage rosige Tage. Nicht alle Spiele können gewonnen werden. Verlieren gehört zum Spiel. Die Werkself hat dennoch einen gelungenen Saisonauftakt hingelegt. Ich jedenfalls sehe weiterhin positiv und optimistisch der Zukunft entgegen.

Für uns Fans wird es ganz wichtig sein, beim nächsten Spiel volles Rohr zu geben und den Jungs zeigen, dass wir, trotz Niederlage, hinter ihnen stehen.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende.

Euer

Ralf

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Frust! Frust über Dummheit und den Mangel an Respekt!

Mir fällt es außerordentlich schwer, ein paar vernünftige, grammatikalisch korrekte Zeilen aufs Papier zu bringen, denn ganz ehrlich? Ich war lange nicht mehr so enttäuscht und traurig. Das was sich nach dem letzten Spiel in Fankreisen auftut ist gelinge gesagt abartig. Wir haben nur einen Punkt mitgenommen und kein Tor geschossen. Das ist frustrierend und diesen Frust lasse ich gerne jedem. Ich bin es auch – denn ich hatte mir einen klaren Sieg gewünscht. Naja, das Leben ist nun mal kein Ponyhof und Fußball ist noch immer ein Sport.

Das was sich zur Zeit im Internet abspielt – grade auf Facebook, das hat mit Fußball, dem Fan sein und auch mit Frust nichts mehr zu tun. Da werden Spieler nicht nur in Gruppen beleidigt, nein, das Ganze hat sich jetzt auf die Seiten der Spieler verirrt. Dort werden sie ganz offen beschimpft und angegriffen und zwar in erhöhtem Maße.

Ich weiß und bin mir sicher, dass die Mehrheit der Leute, die hier mitlesen darüber genau so entsetzt sind, wie Klaus und ich – deswegen seid ihr mit den nächsten Zeilen auch nicht angesprochen, aber es muss raus, sonst platze ich!

Ganz ehrlich? Ist euch nicht bewusst, dass am anderen Ende des PCs Menschen sitzen? Ist euch nicht klar, wie verletzend Worte sein können? Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr so angegriffen würdet? Und ihr nennt euch Fans? Das Konzept solltet ihr überdenken! Mobbing ist immer ein no go und eure Beschimpfungen und Anfeindungen fallen genau darunter! Denkt ihr, dass ein Spieler – dem es dank solcher Anfeindungen wahrscheinlich noch schlechter geht als vorher – beim nächsten Spiel besser ist? Ganz sicher nicht. Das ist bloß zusätzliche Belastung.

Jeder der sich über die Verfassung unserer Jungs beschwert, sollte vielleicht seinen Job als Fan ernster nehmen. Es ist und bleibt die Aufgabe unserer Trainer den Spielern für nicht erbrachte Leistung den Arsch aufzureißen – nicht unserer! Ich sage es gerne ein weiteres Mal: Das sind alles Menschen! Behandelt sie mit dem gleichen Respekt, mit dem ihr behandelt werden wollt!

So, genug geschimpft! Für mich geht die ganze Konzentration auf Samstag und unser nächstes wichtiges Spiel.“ Wie sieht es bei dir aus Klaus? Magst du auch noch etwas dazu sagen?“

„Aber sicher Cathy!“ Eins vorweg: Fans dürfen und sollen kritisieren. Fans haben das Recht, sich über schwache Leistungen und verpasste Chancen aufzuregen! Weil Fans trotzdem hinter ihrer Mannschaft stehen und auch nach noch so miesen Darbietungen den nächsten Spieltag nutzen, um wieder alles für das Team zu geben. Einige sind in ihrer Kritik laut und deutlich, andere eher zurückhaltend. Was uns vereint, ist der Blick nach vorne und die Unterstützung für das Team – ob im Stadion, oder auch hier im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich habe ja schon am Sonntagabend die eine oder andere Diskussion zu dem Thema geführt – da, wo sich diskutieren gelohnt hat.

Über die Vollpfosten, die du angesprochen hast, will ich mich gar nicht mehr aufregen, da ich sie sowieso nicht zu den sogenannten Fankreisen zähle. Hier wird Facebook zum Medium für Schreihälse, denen sonst niemand zuhört. Ich habe immer das Gefühl, diese   „Gefällt mir-Klick-Sammler“ fühlen sich persönlich beleidigt, wenn ihre Mannschaft verliert und kommen nicht damit klar, auch mal zu den Verlierern zu gehören: „Hey Erfolgsfans, kein Problem. Sucht euch einfach einen anderen Verein – wir freuen uns!“

Ich spreche hier natürlich nicht über euch – das ist klar! Ich weiß, dass viele von euch am Sonntag auch sehr enttäuscht und gefrustet waren – das habt ihr geäußert und das war so auch ok! Aber: Wer unsere Spieler (und auch die Menschen aus dem Club, die nicht unmittelbar auf oder neben dem Platz stehen).beleidigt, beschimpft und ihnen Verletzungen wünscht – der fällt bei mir definitiv nicht in die Kategorie Fan. Egal, ob er noch nie ein Spiel live gesehen hat, oder ob er sich mit seinen Vereinsfarben um den Fußballglobus gedreht hat.

Und noch was: Wir sind Tabellendritter der Fußball-Bundesliga und liegen einen Punkt hinter dem Meister aus Dortmund. Da jammern einige mal wieder auf ganz hohem Niveau!

Und jetzt konzentrieren wir uns auf den Samstag und das Spiel gegen Stuttgart. Mit einer Werkself, die alles geben wird und ihren Fans, die sie 90 Minuten lang bedingungslos unterstützen werden – da bin ich mir sicher!

Kies kämpft, Kies trifft, Kies schreibt …

… nach dem Unentschieden im Borussiapark auf seiner Facebookseite:

„Unglaublich dass du einfach für so einen Aufwand nicht belohnt wirst. Bringen uns immer selbst in Schwierigkeiten und kommst so zurück. Echt eine geile Moral von der Mannschaft. … !“

Zugegeben – es bedarf keiner besonderen journalistischen Recherche und auch keiner wahnsinnigen Kreativität, um diesen Spiel-Rückblick auf unseren Kies zu fokussieren. Nicht weil er der überragende Spieler war, oder wichtiger wäre für das Team, als andere. Weil er stellvertretend für Vieles steht, was die Mannschaft zurzeit auszeichnet: Einsatz, Moral, Selbstkritik und Fannähe! Aber bevor ich mich den aktuell so positiven Eigenschaften unserer Jungs widme, möchte ich auch noch ein paar Sätze zum Spiel am Niederrhein verlieren.

Ich habe mir nicht lange überlegen müssen, ob ich mit dem Ergebnis zufrieden sein soll – nein bin ich sicher nicht. Wir haben zwei Punkte verschenkt, die so einfach hätten mitgenommen werden können, wie schon lange nicht mehr. Die Borussia war gestern – die meiste Zeit – kein ernsthafter Gegner und hat es den wenigen, aber deutlich sichtbaren, Schwächen unserer Jungs zu verdanken, dass der Karnevalssamstag nicht zum sportlichen Aschermittwoch wurde. Trotz einer unglaublichen Präsenz und Überlegenheit der Werkself jubelten am Ende die Fohlen über einen eigentlich unmöglichen Punktgewinn. Aber es gibt halt nur eine einzige statistische Zahl, die klare Aussagen zum Ausgang eines Fußballspiels zulässt: die Anzahl der Tore! Ob 99 Prozent Ballbesitz, oder 20 zu 1 Ecken – wenn dem Gegner ein Prozent und eine Ecke zum Sieg reichen, dann spielt Überlegenheit keine Rolle mehr (dieses fiktive Zahlenspiel hat natürlich nur am Rande mit dem Spiel in Mönchengladbach zu tun)!

Schlagzeilen zum Spiel und Meinungen zu einzelnen Spielern findet ihr in den Pressestimmen auf der Homepage der Werkself! Ich werde mich auch diesmal nicht um Fehler und Fehlverhalten einzelner Akteure kümmern, auch nicht um die des Schiedsrichters: Elfmeter nicht gegeben, Tor nicht gegeben! Ja da kann man sich zu recht drüber aufregen. Aber hätten wir drei vermeidbare Gegentreffer verhindert und noch einige der meist klasse herausgespielten Torchancen genutzt – die (Fehl)Entscheidungen der Unparteiischen wären wohl eine wenig beachtete Randnotiz geblieben.

Individuelle Fehler und mangelnde Abstimmung führen oft zu brenzligen Situation, oder wie gestern zu drei Gegentoren. Über die kann man auf dem Platz lamentieren und diskutieren. Man kann aber auch einfach weiterspielen und zum richtigen Zeitpunkt zurückkommen.

Und das ist meine Essenz aus dem Spiel: Wie schon gegen Dortmund hat die Mannschaft Moral und Einsatzwillen bewiesen. Und dass unsere Jungs klasse kicken können, das haben sie auch gestern eindrucksvoll gezeigt. Als der Borussiapark gerade die erneute Führung der Fohlenelf bejubelte, spielte Sebastian Boenisch diesen feinen Pass auf Kies. Stefan beförderte mit seinem 100. Bundesligator die Feierlaune der Fohlenfans postwendend in den Keller und unsere Jungs waren wieder da. Bezeichnend auch die Entstehung des 3-2: Bevor Gonzo fantastisch mit Schü zauberte, erkämpfte sich Kies den Ball in der Hälfte der Borussia und zeigte einmal mehr seinen grenzenlosen Einsatzwillen. Und damit steht er stellvertretend für den Charakter unsere schwarz-roten. Für den auch gestern wieder laut besungenen „Deutschen Vizemeister – SVB!“.

Es macht Spaß mit der Truppe und mit unseren Fans. Auch nach dem späten Ausgleich der Borussia gab es den vollen Support aus der bunt kostümierten Leverkusener Kurve. Noch bevor sich unsere Jungs nach dem späten Ausgleich wieder Richtung Anstoßpunkt orientierten, gingen unsere Hände zum Himmel und produzierten rhythmisches Klatschen bis zum Abpfiff und darüber hinaus. Ich habe schon viele „geile Zeiten“ mit der Werkself erlebt und ich kann mit gutem Gewissen sagen: Die aktuelle Saison ist eine der Schönsten! Und ihr wisst, dass ich solche Aussagen nicht vom sportlichen Erfolg abhängig mache. So wie Cathy ja zuletzt schon geschrieben hat, freue auch ich mich über die Entwicklung von Stimmung und Support. Die Art und Weise, wie die Mannschaft den Weg Richtung Fans sucht und auch findet, trägt sicher auch dazu bei. Kies ist hier sicher auch ein prima Beispiel: Er ist immer für ein Foto mit seinen Fans bereit und über seine Facebookseite lässt er uns auch an seinen (privaten) Gedanken und Stimmungen teilhaben – schön, dass seine Mitspieler hier auch immer aktiver werden.

Und damit sind wir wieder in der sportlichen Realität angekommen. Stefan hat gestern auch gepostet:

 „Jetzt müssen aber wieder einmal Punkte her!“

Die sollten / müssen wir uns am Samstag gegen Augsburg in Leverkusen holen. Vorher steht noch das Hinspiel gegen Lissabon in der BayArena an. Aber bis es soweit ist, wünschen wir euch noch schöne Karnevalstage (soweit ihr euch zur jecken Narrenschar zählt) und sagen zum Schluss natürlich auch noch: „Danke HSV!“

Mit schwarz-roten Grüßen
Klaus

Wir für euch – ihr für uns

Eins ist nach dem Spiel gegen Dortmund ganz klar geworden: wir sind großartig! Und dieses Mal meine ich nicht nur unsere Jungs. Die waren auch klasse, keine Frage. Sie haben grade in der zweiten Halbzeit gekämpft und gespielt, als ginge es um alles. Nein, dieses Mal meine ich vor allem und ganz besonders uns – die Fans.

Ich finde es ist an der Zeit, das recht lustlose Bild, das in den letzten Jahren entstanden ist, zu revidieren. Ich habe grade in der letzten Saison oft erzählt, wie schade ich es finde, dass in unserem Stadion keine Stimmung aufkommen mag. Ich denke seit Sonntag ist wohl jedem klar, dass sich seit dem viel geändert hat. Die Stimmung war zumindest sensationell. Schon nach dem ersten frühen Treffer hatte ich die Befürchtung, dass jetzt alles zusammenbricht. Aber das Gegenteil war der Fall. Der C-Block stimmte an und die Stimmung verbreitete sich. Erst begannen die Leute um mich herum mitzuklatschen. In der zweiten Halbzeit standen sie dann alle und haben mitgesungen.

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das gefreut hat. Der D-Block steht. Der D-Block singt. Der D-Block unterstützt seine Mannschaft. Ich weiß, dass das in D-1 immer so gemacht wird und sich auch der ein oder andere in Richtung D-5 dazu hinreißen lässt Stimmung zu machen, aber nicht in dem Ausmaß. Ich kann euch nicht beschreiben, was für ein unglaublich gutes Gefühl das war und ich würde mich gerne bei jedem bedanken, der mitgemacht hat.

Ich habe noch vor dem Spiel erzählt, wie bitter es für mich werden würde, sollten wir verlieren. Ganz ehrlich? So stolz bin ich lange nicht mehr aus den Stadion gegangen. Sicher, unsere Jungs haben zwei, drei echt fieser Patzer gebracht, von denen zwei zu Toren geführt haben, aber selbst das verblasst neben dieser Leistung. Ich habe ewig nicht mehr so viel Kampfgeist gesehen – unsere Mannschaft hat nicht aufgegeben und das haben wir auch nicht. Das war unglaublich und ich kann nicht stolzer sagen: das ist mein SVB und er hat großartige Fans. Was meinst du Klaus?

Da bin ich ganz bei dir, Cathy! Die Stimmung in der BayArena zeigt seit einiger Zeit eine steigende Tendenz, aber so habe ich es schon lange nicht mehr erlebt. Ich habe direkt nach dem Spiel geschrieben: „Nicht glücklich, aber stolz!“ Und das kann ich auch nach zweimal schlafen mit gutem Gewissen wiederholen. Natürlich ist es bitter, dieses wichtige Spiel nicht gewonnen zu haben – obwohl es mehr als möglich war. Viel mehr will ich zu den rein fußballerischen Aspekten auch nicht sagen. Kein „Hätte, wenn und aber“, keine Kritik an Spielern mit vergeben Chancen und unglücklichem Pass-Spiel. Und auch keine Schiri-Schelte, denn der Mann hat mehr richtig gepfiffen, als viele – auch ich – es spontan vermutet haben.

Auch ich stand nach 10 Minuten Kopf schüttelnd und mehr oder weniger fassungslos hinter dem Tor. Aber schon da hatte ich das Gefühl, das wir an diesem Abend kein Debakel unserer Schwarz-roten erleben würden. Wir hatten uns ja schon in der Halbzeitpause kurz ausgetauscht – und wir waren beide sicher – hier kann noch was passieren. Und es passierte etwas wirklich Großartiges! Unsere Werkself kämpfte, spielte und holte sich das Match in der BayArena zurück. Und auf einmal war er da – dieser Funke, der nicht nur auf unsere Fans im C-Block übersprang. Ich habe mich umgedreht und hinter mir standen Menschen und klatschten und schrien, deren Hinterteile sonst eine innige Dauerbeziehung mit der Sitzschale pflegen. Und was mich beeindruckt hat: Nach dem 2-3 für den BVB habe ich so viele Fans gesehen, die sofort wieder für unser Team da waren. Es war dieses „Niemals aufgeben!“ – Credo, das an diesem Abend die BayArena mit einem „Wir-Gefühl“ füllte, das sich schon in den letzten Spielen des alten Jahres andeutete. Es aber jetzt – nach einer Niederlage und dem Verlust von Platz Zwei – so zu erleben, das hatte schon etwas ganz Besonderes.

Auch dieser kurze Moment nach dem Spiel, als die Mannschaft erst ein wenig zögerlich den Weg Richtung Kurve fand, war bemerkenswert. In den Gesichtern unserer Spieler war die Enttäuschung deutlich zu sehen. Aber als sie der Kurve näher kamen und die „Wir sind stolz auf unser Team“-Gesänge immer deutlicher wurden, hatte ich den subjektiven Eindruck, einen Hauch von Entspannung und Anflüge eines Lächelns entdeckt zu haben. Einige Trikots landeten in den Händen begeisterter Fans – die von Stefan Kießling und Sebastian Boenisch, der seinen Vertrag mit der Werkself bis 2016 verlängert hat (sicher eine „News der Woche“ – nicht nur für unsere Cathy).

In Mönchengladbach kann es nur ein Ziel geben: den nächsten Dreier für die Champions-League! Und ich bin sicher, es wird gelingen. Cathy und ich sind am Karnevalssamstag im schwarz-roten Block, wenn es für die Mannschaft mit ihren Fans wieder heißt: „Wir für euch – ihr für uns!“

Und wie beurteilt ihr die Leistung und die Einstellung von Fans und Mannschaft gegen den BVBAntworten und Diskussionen gerne hier als Kommentar, oder auf unserer Facebookseite.